Der Traum vom Haus, die Verantwortung und die Vorsorge

Mit einem Haustraum fängt meist alles an. Man wohnt in einer kleinen oder mittleren Mietwohnung und es zieht einen auf Grund des gut laufenden Jobs, des Kinderwunsches und/oder wegen der persönlichen Freiheit in die eigenen vier Wände. Aber mit dem Traum vom Haus fangen die Aufgaben, Probleme und Herausforderungen erst an.

An ein Haus ist meist ein Kredit gekoppelt, da sich nur die wenigsten von uns die Umsetzung des Hauswunsches direkt vom Girokonto leisten können. Man geht eine große Verantwortung ein, wenn man sich wirklich am Ende für ein Haus entscheiden sollte. Klar gibt es kleine Häuser und Häuser die in Dörfern stehen. Diese kann man sogar für verhältnismäßig wenig Geld kaufen und ist unter glücklichen Umständen mit 30.000 oder 40.000 Euro dabei. Dann noch ein wenig Geld in den Um- und Ausbau und zack steht die eigene Traumhütte 😉

Ganz so einfach ist es dann aber jedoch nicht. Es fängt halt wirklich beim Traum an, der mit Geld bezahlt werden will. Um den Bedarf und die Möglichkeiten auf Grund der Gehälter auszurechnen kommt man an einem Kreditrechner oder Bankberater nicht vorbei. Erst solch eine Berechnung bringt Licht ins Dunkel und zeigt den wirklichen finanziellen Spielraum für das Traumhaus oder vielleicht nur die kleine Lösung „Häusschen“.

Wäre das nicht genug, so folgen meist noch weitere Kosten wie für den Immobilienmakler, die Grunderwerbssteuer und natürlich Versicherungen, die einem für den Fall der Fälle absichern. Eine der wichtigsten Versicherung ist die Gebäudeversicherung zum Schutz des Hauses und der Garage. Bei Versicherungen hofft man natürlich dass die Fälle einerseits nie eintreten, aber andererseits die Versicherung komplett, schnell und kulant bezahlen. Die zweite und andere wichtige Versicherung für Hausbesitzer aber auch Wohnungsmieter ist die Hausratversicherung zum Schutz des Hausrates gegen zum Beispiel Sturm, Hagel, Raub, Einbruchdiestahl, Feuer und so weiter.

In diesem Sinne hoffe ich, dass euch die Anmerkungen zur Hausbauplanung weiterhelfen. Sollten Fragen auftauchen, dann schreibt einfach ein Kommentar und fragt die große Online-Gemeinde.

Mein Haus – Mein Traum – Meine Baustelle

Wer kennt sie nicht… Die Werbung der Spasskasse mit den zwei Typen Schober und Schröder, die sich in einem Restaurant treffen und sich gegenseitig übertrumpfen. „mein Haus – mein Auto – mein Boot“ heißt es in der Kultwerbung aus den 90er Jahren.

Auch ich kann nun seit einiger Zeit mitreden:

Mein Haus – Mein Traum – Meine Baustelle
Mein Haus - Der Anfang
Auf dem Bild sieht man die Rückansicht vor einigen Jahren. Mit Bezug des Hauses begannen auch die Bauarbeiten, welche wohl bei einem Hausbesitzer niemals enden werden. So zumindestens erzählen es mir immer wieder andere Besitzer.

Nun ja… Was so alles auf mich zukommen sollte, konnte ich mir in meinen kühnsten Träumen natürlich NICHT ausmalen.

In einigen kommenden Artikeln werd ich mal näher auf mein handwerkliches Geschick eingehen.

Gruß Micha